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Führerscheinentzug kann Arbeitsplatzverlust zur Folge haben PDF Drucken E-Mail

 

Ein als Kraftfahrer Beschäftigter wurde bei einer privaten Autofahrt mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,36 Promille ertappt. Ihm wurde laut der ARAG-Experten die Fahrerlaubnis entzogen. Daraufhin kündigte ihm der Arbeitgeber unter Einhaltung der Kündigungsfrist. Nach einem Urteil des Landesarbeitsgerichts war die Kündigung rechtens.

 

LAG Hessen; Az.: 10 Sa 245/11

Quelle: auto.de


 

 

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